Rückführung
des Ausbauzustandes auf Rohbauniveau. Teilweise Abtragung der Dachkonstruktuion.
Einbau einer Abdichtung im Keller gegen Grundwasser. Neugestaltung
der Flure durch seitliche Belichtung und spitzwinklige Anordnung
der Klasseneingänge. Dadurch wird das Aufschlagen der Klassenraumtüren
in den Flurbereich verhindert und gleichzeitig im Klassenraum Platz
für die Schrankanlage gewonnen. Diese Anordnung lässt
die Strenge der ehemaligen Kasernenflure vergessen.
Einbau einer Aula mit Essenausgabe im Dachgeschoss. Einbau eines
Aufzuges und behindertengerechter Ausbau der Schule. Anbau zweier
Fluchttreppenanlagen an den Flurenden.
Fassade als Wärmedämmverbundsysten wobei die verklinkerten
Treppenhäuser und die Fensterpfeiler aus gestalterischen Gesichtspunkten
ungedämmt bleiben um den Charakter der ehemaligen Fassade zu
erhalten.
Durch sorgfältige Ausschreibung, Kostenkontrolle sowie Suche
nach Alternativen konnte das gesamte Raumprogramm umgesetzt werden.
Die geplanten Kosten wurden dabei um ca. 15% unterschritten. Die
festgesetzte Kostenobergrenze wurde eingehalten. |